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Willkommen auf den Seiten des Fachgebiets Zivilrecht, deutsches und internationales Wirtschaftsrecht und Arbeitsrecht

 

Krieger/Uwe H. Schneider (Hrsg.)

Handbuch Managerhaftung

2. neu bearbeitete und erweiterte Auflage, 2010,

ISBN 978-3-504-40077-4

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt:

„Der Sachverstand dieser Koryphäen, die zu den Besten ihres Fachts gehören, ist die beste Gewähr, das der gesamte Themenkomplex gründlich durchleuchtet wurde. Knapp 170 Euro sind zwar viel Geld für ein Buch. Die kleinste Haftungs-Falle aber dürfte tausendmal teurer werden.“

Hauke Reimer in Wirtschaftswoche 35/2007

Assmann/Uwe H. Schneider (Hrsg.)

Wertpapierhandelsgesetz

5. neu bearbeitete und erweiterte Auflage, 2009,

ISBN 978-3-504-40087-3

Rezensionen zur Vorauflage:

„Der Assmann/Uwe H. Schneider setzt Maßstäbe. […] Eine qualifizierte Beratung zu wertpapierhandelsrechtlichen Fragen ist ohne den Assmann/Uwe H. Schneider nicht möglich.“

Prof. Dr. Rüdiger Veil in AG 24/2006

„Der WpHG-Kommentar von Assmann/Schneider gehört fraglos zu den Standardwerken des deutschen Kapitalmarktrechts. Immer mit Blick auf die maßgebliche europäische Rechtsentwicklung sind seine beiden zentralen Anliegen, zu allen Fragen meinungsbildende Kommentierungen und zugleich praxisnahe Lösungen zu liefern. Dieses Anliegen erfüllt der Kommentar von Anbeginn in vorbildlicher Weise. Und das jetzt bereits in der vierten Auflage.“

Neue Zeitschrift für Gesellschaftsrecht, 17/2006, zur 4. Auflage 2006

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Scholz GmbHG

GmbHG-Kommentar in 3 Bänden, 10. Auflage 2009

ISBN 978-3-504-32550-3

Rezensionen zu Vorauflagen:

„Wer immer mit Fragen zum GmbH-Recht konfrontiert wird, ist gut beraten, den Scholz, eine zur Institution gewordene Meisterleistung, heranzuziehen.“

Prof. Dr. Mathias Habersack in AG 12/2000

„ … auch in der 9. Auflage ein vorzüglicher Kommentar auf höchstem wissenschaftlichen Niveau… , der über alle für die Praxis bedeutsamen Rechtsfragen souverän Auskunft gibt, Rechtsprechung und Lehre nicht nur referiert, sondern vertiefend erörtert und im Einzelfall auch kritisch hinterfragt.“

Prof. Dr. Walter Bayer in WM 21/2004

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